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Longevity – was wirklich hinter dem Modewort steckt

Ein alter Ansatz in neuem Gewand

«Longevity» ist derzeit in aller Munde. Zeitungen, Magazine, Podcasts und Fernsehsendungen berichten darüber, wie wir länger leben können. Spannend daran ist: Was heute als Trend verkauft wird, empfehlen Gesundheits- und Bewegungsexperten seit vielen Jahren. Neu ist nicht das Wissen – neu ist, dass es heutzutage eine breite Aufmerksamkeit bekommt. Und das ist eine erfreuliche Entwicklung.

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Longevity bedeutet auf gut Deutsch: möglichst lange gesund, selbstständig und leistungsfähig bleiben. Es geht nicht primär darum, das Leben maximal zu verlängern, sondern die Lebensqualität über viele Jahre hinweg zu erhalten.
 

Mehr Leben in den Jahren

Renommierte Experten beschreiben Longevity deshalb sehr treffend: Das Leben lässt sich durch Training kaum unbegrenzt verlängern. Was jedoch sehr wohl beeinflusst werden kann, ist die Qualität der Lebensjahre mit zunehmendem Alter. Ziel ist es, diese Jahre mit möglichst viel Energie, Beweglichkeit und Selbstständigkeit zu verbringen – und mit allem, was man liebt.


Viele Menschen verlieren im Alter nicht zuerst Lebensjahre, sondern Lebensqualität. Alltägliche Bewegungen werden anstrengender, Hobbys eingeschränkt, Schmerzen häufiger. Genau hier setzt ein gezieltes Gesundheitstraining an.


Warum Bewegung ab 50 immer entscheidender wird

Ein wichtiger Punkt, der oft unterschätzt wird: Ab dem 50. Lebensjahr verliert der Körper bei Inaktivität jährlich rund 1–2 % an Muskelmasse. Dieser Prozess verläuft schleichend, aber kontinuierlich. Weniger Muskulatur bedeutet weniger Kraft, geringere Stabilität, ein höheres Sturzrisiko und mehr Belastung für Gelenke und Rücken.

Darüber hinaus spielt die Muskulatur eine zentrale Rolle für den Stoffwechsel. Sie ist eines der wichtigsten Stoffwechselorgane unseres Körpers. Ein Abbau der Muskelmasse begünstigt Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz, Übergewicht oder Typ-2-Diabetes, während regelmässiges Krafttraining den Stoffwechsel aktiv unterstützt und stabilisiert.


Regelmässiges Gesundheitstraining wirkt diesem Abbau gezielt entgegen – unabhängig davon, ob Du bereits sportlich bist oder erst später damit beginnst oder begonnen hast.


Bewegungshygiene – wie Zähneputzen für den Körper

Ein anschauliches Beispiel: Wir putzen unsere Zähne nicht erst, wenn ein Loch entstanden ist. Und selbst wenn eines geflickt wurde, hören wir nicht mit der Mundhygiene auf – im Gegenteil: Wir putzen weiter, um neue Schäden zu vermeiden.


Genauso verhält es sich mit dem Bewegungsapparat und der Muskulatur. Gesundheitstraining ist Bewegungshygiene. Es dient nicht nur der Reparatur, sondern vor allem der Erhaltung. Wer regelmässig trainiert, pflegt seinen Körper – damit er auch in Zukunft zuverlässig funktioniert.


Longevity beginnt heute

Ein ganzheitliches Gesundheitstraining aus Kraft, Ausdauer, Mobilisation und Koordination ist eine Investition in Deine Zukunft. Schon ein bis zwei Trainingseinheiten pro Woche können einen spürbaren Unterschied machen – heute und in vielen Jahren.


Longevity beginnt nicht irgendwann. Sie beginnt mit dem, was Du heute für Deinen Körper von morgen tust.

Hast Du Fragen zum Thema Longevity oder Gesundheitstraining? Wir nehmen uns gerne Zeit für Dich.